Borderlands 2

Skurril aussehende Banditen schleifen mit einem gekaperten Buggy einen Skag quer durch die Wüste, nur um in einer gewaltigen Explosion zu vergehen. Schon das Intro von Borderlands 2 spricht Bände und geizt nicht mit Humor.

Bazillionen Waffen! Knatter! Bumm! Peng Rattatatata, Krach Kawumm! Damit wäre Borderlands 2 im Herzen zusammen gefasst. Das Actionrollenspiel präsentiert sich im Gewand eines Egoshooters mit Fähigkeiten und Erfahrungssystem. Der Kern von Borderlands 2 ist die Suche nach immer mächtigeren Waffen. Eine Motivationsspirale die nicht erst seit Diablo ein funktionierender Untergrund für viele Action-Rollenspiele ist. Ob Borderlands 2 auch abseits dieser steten Suche unterhalten kann und ob es seinen gelungenen aber streckenweise etwas monotonen Vorgänger überbieten kann, klärt dieser Test. So viel sei vorab gesagt: Rollenspieler mit einem Fable für Schusswaffen kommen an Borderlands 2 praktisch nicht vorbei.

Story

Die Handlung von Borderlands war ein großes Problem oder zumindest ein offen angesprochener Schwachpunkt. Gerade durch die grafisch anspruchsvollere Gestaltung und die optische Nähe zu den Charakteren, enttäuschten die fast ausschließlich in Standanimationen und Texttafeln präsentierten Dialoge, Aufträge und spärlichen Zwischensequenzen. Die Geschichte selbst kam ebenfalls zu kurz, verriet nur wenig über Charaktere, den Planet Pandora und die Jagd nach der sagenumwogenen Kammer, die sich letzten Endes als Falle entpumpte.

Umso erfreulicher, dass Borderlands 2 zumindest versucht sich diesem Problem anzunehmen und dabei in kleinem Maßstab auch erfolg hat. Die Geschichte selbst ist oberflächlich wie eh und je. Durch die Öffnung der Kammer kamen zwar keine Schätze und seltenen Artefakte zum Vorschein, wohl aber das neuartige Mineral Eridium. Diesen Rohstoff nutzte die Hyperion Corporation um binnen weniger Jahre mittels Gewalt die Macht auf Pandora an sich zu reissen. Die Bewohner Pandoras wurden darauf hin mehr und mehr einer der zwei wesentlichen Fraktionen zu geschoben. Die Banditen und die Crimson Raiders, eine Widerstandsgruppe die sich für die Freiheit und Unabhängigkeit Pandoras einsetzt.

Handsome Jack, Anwärter auf den Titel „Bösewicht des Jahrzehnts“. Ein herzensguter Mann der sich selbst als Held sieht, sich nicht scheut über jede nur erdenkliche Leiche zu gehen und am liebsten selbst welche hinterlässt. Dumm dass die Helden nicht dazu gehörten.

Nach wie vor zieht Pandora viele Kammerjäger – kampfstarke Spezialisten – an. Die Heldengruppe, selbst auf der Jagd nach Handsome Jack, dem Anführer von Hyperion wird zu Beginn in einen Hinterhalt gelockt, kann jedoch gerade so mit dem Leben davon kommen. Nicht viel länger und der extrem nervige, aber doch irgendwie liebenswerte Roboter Claptrap hätte ein eisiges Grab geschaufelt. Mit Claptrap und dem ersten neuen Gesicht Sir Hammerlock, vergehen die ersten Stunden von Borderlands 2 in einem gut inszenierten, interaktiven Tutorial. Schon mit den ersten Minuten zeigt sich, die Serie ist ihrem Humor treu geblieben. Der Retter wird selbst zum Opfer, als eine wilde Kreatur dem Roboter Claptrap das Auge entreisst. Auf der Jagd nach dem Dieb, führt der nicht nur nervige und generell plan- sondern jetzt auch noch sichtlose Roboter durch eine eisige Umgebung Pandoras.

Die Dialoge strotzen abermals vor Witz und Anspielungen, jeder Charakter hat eine eigene, klar erkennbare Persönlichkeit. Händler Marcus, der wie fast alle NPC schon aus dem ersten Teil bekannt ist, könnte in seiner Funktion als Händler kaum gieriger sein. Selbst läppische 9 Credits sind ihm die Mühe Wert, einen Auftragssöldner hinter einem ehemaligen Kunden her zu schicken und dabei durch verstreute Tonbänder offen zu legen, mit welch plumpen Maschen leichtgläubige Kunden über den Tisch gezogen wird. Mad Moxxi die nun als Bardame arbeitet, hat so ihre lieben Beziehungsprobleme. Die Männer die auf Pandora noch nichts mit ihr hatten, lassen sich womöglich an einer Hand abzählen.

Die zahlreichen, durchweg abwechslungsreichen und an manchen Stellen sogar urkomischen Nebenaufgaben sind es, die bei Borderlands 2 an der Stange halten. Über 100 Aufträge gibt es, in denen Statuen mit Hilfe eines gehackten Roboters zerstört, eine experimentelle Waffe an Banditen ausprobiert, ein Volleyballnetz aus Rache angezündet oder ein Rennen sabotiert werden will. Litt der erste Teil noch unter generischen und sich inhaltlich schnell wiederholenden Aufträgen, gibt es in Borderlands 2 nur sehr wenige, spielerische Wiederholungen und dafür umso mehr Spaß und Überraschungen. Nett wenn ein neuer Schutzschild getestet und eine Siedlung dafür mit einem Mörser beschossen werden soll, der Schild aber erst nach einer beabsichtigten Probekoordinate eingeschaltet wird, oder ein aufgezogenes Skag-Junges auf einmal von seiner gewaltigen Mutter gesucht wird.

Wiedersehen macht Freude. Den ständig betrunkenen Scharfschützen Mordecai und seinen Vogel Bloodwing waren bereits im ersten Teil ein Helden-Duo. Praktisch jedes bekannte Gesicht spielt auch in Borderlands 2 eine tragende Rolle.

Die eigentliche Handlung um die Jagd auf Handsome Jack bleibt indes etwas trist. Das liegt zum einen an der Präsentation, die noch immer etwas steif daher kommt, obwohl Charaktere nun auch untereinander reden und auch mal herum spazieren, zum anderen an der generellen Oberflächlichkeit der Aufträge. Dieser Mangel wird dafür durch zwei wesentliche Faktoren ausgeglichen. Zum einen tritt Jack bereits in den ersten Minuten via Anruf an uns heran und wird somit schon früh greifbar, zum anderen besitzt der Bösewicht einen wirklich ausgeprägten Charakter. In seiner verdrehten Weltansicht selbst der Held zu sein und Bösewichte wie eine Sau abzuschlachten, weiß der Charakter vom ersten Gespräch an auf die Nerven zu gehen – im positiven Sinn.

Die Gespräche sind gut vertont, strotzen nur so vor Späßen und vermitteln zugleich bei jeder Nachricht aufs neue den Wunsch, Handsome Jack eine Kugel zwischen die Augen zu jagen. Etwa wenn er in den ersten Spielstunden über sein lebendes Diamantpony sinniert und sich nicht entscheiden kann wie er es nennen sollte. Dem Spieler wegen würde er es gerne Arschgaul nennen, und die Bretzeln die er knabbert würden furchtbar schmecken. Ein Anderes Mal sinniert er darüber einer Rebellin das Leben zu schenken, wenn sie ihm im Gegenzug verraten wolle was mit ihrem Gesicht passiert sei. Schon mit der nächsten Nachricht lässt er sich darüber aus, wie die Kugel ihr Gesicht zerfetzt hätte und jetzt das Gehirn überall in der Gegend an den Wänden klebe.

Selten war ein Gegenspieler so greifbar und der Wunsch ihn endlich zu stellen so groß. Das gestaltet sich allerdings leichter gesagt als getan. Während in den Nebenaufträgen nur selten großartige Wendungen zu Stande kommen, gibt es bei den Storymissionen praktisch immer einen Haken, der völlig neue Perspektiven aufreisst und meist unangenehme Folgen mit sich bringt. Eine vermeintlich besonders leistungsstarke Energiezelle sabotiert dann schon mal einen wichtigen Schildgenerator, oder der vermeintliche Endkampf entpumpt sich als harmloses Scharmützel dem noch etliche Stunden Spielzeit folgen. Auch die Rettung von Freunden gestaltet sich in den seltensten Fällen so wie Anfangs gedacht. Dadurch erfindet die Geschichte von Borderlands 2 das Rad nicht neu und füllt auch keine Bücher, hält dafür aber motivierend bei der Stange. Ein Kunststück das in der Vergangenheit nur wenigen Titeln gelang, die sich der Jagd auf immer bessere Ausrüstung verschrieben.

Atmosphäre

Mit der Atmosphäre wusste schon Borderlands angenehm zu überraschen. Nach einem entscheidenden Punkt in der Entwicklung, wurde die einst realistische Optik gegen einen überzeichneten Comic-Look getauscht. Eine Entscheidung die nachträglich trotz anfänglicher Kritiken zu überzeugen wusste und Borderlands einen einzigartigen Stil verlieh. An dieser Entscheidung hat Entwickler Gearbox auch nicht gerüttelt. Nach wie vor zeichnet Cell-Shading schwarze Konturen und die Texturen präsentieren sich minimalistisch.

Roboter von Hyperion steigen aus den Trümmern eines entgleisten Zuges auf einem zugeschneiten Berg. Borderlands 2 gibt sich bei der Abwechslung seiner Gebiete deutlich mehr Mühe als sein Vorgänger.

Der allgemein geringe Detailgrad fällt nur an wenigen Stellen wirklich auf. Störender sind da schon die Textur-Probleme die viele Spiele der Unreal-Engine 3 aufweisen. Beim Betreten eines neuen Gebiets, Respawn oder manchmal auch schnellen Drehungen wird die Umgebung in sehr niedrig aufgelösten, stark verwaschenen Texturen präsentiert. Ein, zwei Sekunden später ploppen die gewohnten Texturen auf. Das mag ein kleines Manko sein, doch es schadet der ansonsten durchweg soliden Stimmung und dem sicheren Stil.

An dem Manko der leblosen und wenige spektakulären Umgebungen des Vorgängers wurde sichtlich nachgebessert. Jedes Gebiet bietet einen einzigartigen Stil, nicht wenige beeindruckende Augenblicke. Etwa der Blick von einem hohen Turm auf drei Banditenlager, oder eine von Lavaströmen durchzogene Aschenwüste. In besiedelten Gebieten schlängeln sich Flußläufe durch grüne Wiesen und in sandigen Gebieten unterstreicht eine Mischung aus Elektro-Rhytmen und Westernmusik den Streifzug durch eine Minensiedlung.

Wirklich bedauerlich und nur unwesentlich verbessert wurde das Gefühl von Leblosigkeit in der Welt von Borderlands 2. Sei es in der Stadt Sanctuary oder in friedlichen Siedlungen. Die wenigen Charaktere denen man begegnet, stehen recht monoton an Ort und Stelle oder melden sich gar nur über Dialogfenster zu Wort. Immerhin: Wurden im ersten Teil viele zum Auftrag gehörende Dialoge nur über Tonbänder und Texttafeln weiter gesponnen, melden sich die Charaktere nun selbst oder per Sprachschaltung zu Wort. Trotzdem bleibt ohne die aggressive Fauna, Banditen und die Hyperion-Schergen Leben auf Pandora Mangelware.

Aus der giftigen Brühe einer unterirdischen Mine entsteigen zu Leben erwachte Kreaturen aus Kristall. Umgebung wie Gegner-Design fallen abwechslungsreich aus und bieten einige faszinierende Anblicke, während es ständig kracht und scheppert.

Das stört aber nur in den wenigen ruhigen Minuten. Die meiste Zeit kracht und scheppert es an jeder Ecke, dass es eine Freude ist. Die Geräusche klingen satt, farbenfrohe Explosionen und Effekte schmücken das hektisch wechselnde Bild. Je nach Lichtstimmung wirken die Orte bedrückend und düster oder bieten ein reges Farbenspiel wie ein knalliger Cartoon. Kritiker der verspielten Optik seien beruhigt: Die stete Action und der erwachsene Look vermitteln zu keinem Zeitpunkt das Gefühl ein Spiel für Kinder in Händen zu halten. Borderlands 2 setzt auf erwachsenen Humor, lässt es ordentlich krachen und schreckt trotz aller Späße nicht vor ernsten Augenblicken zurück.

Gameplay

Borderlands 2 spielt sich flott und sehr geradlinig. Trotz des vergleichsweise seichten Rollenspielanteils ist gerade die Charakterstufe oft entscheidender als die gerade gefundene Waffe. Mit jedem abgeschlossenen Auftrag und jedem erledigten Bösewicht sammelt der Spieler Erfahrungspunkte. Stufenaufstiege gewährend mehr Gesundheit und ab Stufe 5 (von 50) einen Punkt, der in eine aktive oder passive Fähigkeit investiert werden kann. Gewählt werden kann aus einer von drei Kategorien mit insgesamt 32 Attributen, die sich in meist 5 Stufen ausbauen lassen.

Dabei kommt allerdings nur ein Skill wirklich aktiv zum Einsatz und lässt sich zusammen mit den Fähigkeiten weiter ausbauen. Die Sirene Maya sperrt mittels ihres Phase Lock einen Gegner in ein psionisches Gefängnis und fügt ihm dabei aktiv Schaden zu. Gleichzeitig kann sie die Fähigkeit ausbauen um Elementarschaden zuzufügen, oder die Abklingzeit bis zum nächsten Einsatz reduzieren. Der Gunzerker verfällt in einen Amoklauf, der Gesundheit und Munition auffrischt und kurze Zeit zwei Waffen gleichzeitig verwendet. Größere Magazine und die Fähigkeit nicht nachladen zu müssen machen aus dem Zwerg eine Kampfmaschine. Assassine Zero wird kurzfristig unsichtbar um mit massiv erhöhten Nahkampfschaden anzugreifen, oder passiv präzisere und schmerzvollere Kopftreffer durch Scharfschützengewehre zu setzen. Commando Axton setzt auf einen mobilen Geschützturm der Feuerschutz gewährt und verbessert seine Chancen im Überlebenskampf.

Denn ein Charakter der zu Boden geht stirbt nicht. Tödlich getroffen bleiben einige Sekunden um am Boden liegend Feinde weiterhin unter Beschuss zu nehmen. Gelingt es einen Gegner vor Ablauf der Zeit zu töten, erholt sich der Held oder kann alternativ in dieser Zeit von einem Freund gerettet werden. Zu mehrt macht Borderlands 2 eindeutig mehr Spaß, auch weil viele Fähigkeiten sich perfekt ergänzen oder erst mit Mitspielern das volle Potential erfahren. Maja kann zum Beispiel Freunde heilen indem die Sirene auf ihre Begleiter feuert. Doch auch wer stirbt steht Sekunden später wieder auf dem Schlachtfeld. An einer der zahlreichen Respawn-Stationen entsteht in Sekunden ein Klon des Helden. Dabei geht ein Teil der gesammelten Credits verloren und Gegner die nicht getötet wurden erhalten ihre volle Gesundheit zurück. Einen Boss in mehreren Anläufen langsam zu töten, kann man somit vergessen.

Bunte Farben, knallige Explosionen und überall aufploppende Zahlen. In manchen Augenblicken wirkt Borderlands 2 wie ein Spiel gewordener Drogenrausch, und macht dabei garantiert mehr Spaß als alle Drogen zusammen.

Natürlich wirft dies in der Handlung einige Logik-Lücken auf, wenn Charaktere plötzlich permanent sterben. Die Logik hinter den Menüs sucht man indes auch vergebens. Der Konsolenursprung und der krampfhafte 3D-Look tragen nicht zur Übersicht bei. Die permanent eingeblendete Minimap ist eine nette Hilfe, versagt jedoch in manchen Fällen ihren Zweck, wenn nicht ersichtlich ist, dass der Weg über eine nicht eingeblendete Ebene auf anderer Höhenlage erfolgt. Auch das Inventar ist ein Graus. Lässt sich die gefundene Waffe dank Info-Fenster und hervorgehobenen Unterschieden noch spielend von der gerade gewählten Waffe vergleichen, fällt dies bei zwei im Inventar liegenden Waffen deutlich schwerer. Auch machen manche Attribute spielerisch keinen Sinn. Eine Waffe die so schnell feuert wie der Spieler abdrücken kann? Bei Sturmgewehren nett, aber was bringt es bei einer Schrotflinte die ein zwei-Schuss-Magazin aufweist und pro Schuss drei Kugeln verballert?

Auch im Missions-Log sieht es nicht besser aus. Zwar gibt es eine Textbeschreibung und ein Missionsmarker führt meist zuverlässig zum gewünschten Ziel, aber die Übersicht geht bei den zahlreichen Aufträgen schnell flöten. Der empfohlene Missionslevel liegt nicht selten zwei Stufen unter dem der Gegner und sorgt so für Frustmomente, und läuft gerade der Dialog eines Auftrags, wird die geänderte Auswahl auf eine andere Mission verworfen. Zumindest diesen Umstand kann Gearbox noch patchen. Das generell umständliche Menü bleibt leider wie schon im ersten Teil ein spielerisches Ärgernis und agiert als einzige ernst zu nehmende Spaßbremse.

Fazit

Mit Borderlands 2 kann man viel Spaß haben. Die Optik bietet einen einzigartigen Charme, der Humor ist dreckig und verleiht dem Spiel aller Brutalität zum Trotze bei jeder Gelegenheit ein Augenzwinkern. Die Steuerung ist eingängig und die Jagd auf bessere Ausrüstung motiviert mindestens so sehr wie im Sammelvorbild Diablo. Praktisch jeder Kritikpunkt am bereits gelungenen Vorgänger wurde ausgemerzt oder zumindest spürbar geschmälert. Einzig bei den Menüs hat Gearbox versagt.

Doch darüber sieht man gerne hinweg wenn die neue Pistole mit Explosivgeschossen am Kopf des nächsten Banditen ausprobiert, oder selbiger mit einem Freund am Steuer eines Buggy über den Haufen gefahren wird. Die Spielerklassen spielen sich grundlegend unterschiedlich und harmonieren wunderbar im Team. Allein bis man sich das erste Mal durch die Handlung geschossen hat vergehen dutzende Stunden. Und dann sind all die offensichtlichen und subtileren Anspielungen auf andere Titel oder Genres noch nicht entdeckt.

Mit Borderlands 2 erhält man ein Action-Rollenspiel der etwas anderen Art. Ein wenig schräg, ein wenig ungeschliffen, rau und doch oder gerade deswegen liebenswert. Wer alleine los zieht braucht ein Faible für Schusswaffen, schrullige Charaktere und ein einzigartiges Erlebnis. Wer Freunde hat braucht nichts weiter als die Fähigkeit sich schnell die gute Beute zu sichern. Spielspaß ist in beiden Fällen garantiert. Darüber hinaus erweitert Gearbox den ohnehin schon beachtlichen Umfang konsequent. Zum Zeitpunkt dieses Artikels ist bereits eine neue Charakterklasse als DLC veröffentlicht worden.

  • Sehr gelungene Comic-Grafik
  • Stimmiger an Western erinnernder Steampunk-Soundtrack
  • lustige Aufträge und reichlich abgedrehte Charaktere
  • Fordernder aber nie unfairer Schwierigkeitsgrad
  • Mit Freunden doppelt so unterhaltsam
  • Motivierende Suche nach immer besseren Waffen
  • Spielwelt abseits der Kämpfe leblos
  • Viele Dialoge bleiben steif oder in Textform
  • Menübildschirme
  • Kleinere Grafik- und Clippingfehler
  • Insgesamt ein erneut mäßiges Ende

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